Ausstellungseröffnung: Imagining Queer Utopia

Die neue Ausstellung im QUEER MUSEUM VIENNA eröffnet einen Raum, um fluide Selbst und sich wandelnde Begehren zu erkunden. Was wäre, wenn wir – statt zu benennen oder zu urteilen – dem Begehren folgen würden? Was wäre, wenn wir uns erlaubten, das Leben in seiner ganzen Intensität zu spüren, selbst wenn es uns irritiert oder verunsichert?

Ausstellungseröffnung: Imagining Queer Utopia

Donnerstag, 26. Februar um 18:00

Wir laden euch herzlich zu der Eröffnung der neuen Ausstellung im QUEER MUSEUM VIENNA mit ein!

Diese Utopie hat kein Zentrum – keinen Kopf, keine Autorität. Der Mensch existiert als Teil einer Collage aus Körpern, Materialien und Kräften: miteinander verflochten und in ständiger Transformation durch Beziehungen.

Die neue Ausstellung im QUEER MUSEUM VIENNA eröffnet einen Raum, um fluide Selbst und sich wandelnde Begehren zu erkunden. Was wäre, wenn wir – statt zu benennen oder zu urteilen – dem Begehren folgen würden? Was wäre, wenn wir uns erlaubten, das Leben in seiner ganzen Intensität zu spüren, selbst wenn es uns irritiert oder verunsichert?

Im Widerstand gegen die disziplinierenden Kräfte von Faschismus und Kapitalismus bekräftigt die Ausstellung Fluidität und Werden als politische Kräfte. Die gezeigten Arbeiten zeigen queeres Begehren, das über Grenzen hinausfließt.

Kuratiert von Michał Rutz Mit Bartosz Kokosiński, Carlos Motta, Krzysztof Gil, Liliana Zeic, Paweł Matyszewski, Pille-Riin Jaik, Zula Tuvshinbat

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 14:00 – 18:00
Otto-Wagner-Areal, C-Gebäude, Baumgartner Höhe 1


Herzlichen Dank den Unterstützer*innen dieser Ausstellung:

All unseren privaten Spender*innen

und besonderes