FLINTA Körper und Sexualität in der ukrainischen Kunst vom 11. bis zum 20. Jahrhundert
What’s Missing? An Art History Lecture Series
Donnerstag, 26.03.2026, 18:30 Uhr
Der Vortrag zeichnet die Geschichte der Darstellung und Repräsentation von genderqueeren und nicht-heterosexuellen Körpern in der Ukraine vom 11. bis zum späten 20. Jahrhundert nach. Im Mittelpunkt steht dabei das Streben nach Präsenz und Anerkennung in einer heteronormativen Gesellschaft. Wir werden uns ansehen, wie ukrainische queere Körper politische Handlungsfähigkeit bewiesen, sich gegen das normative Patriarchat und die koloniale Unterdrückung wehrten und in der Kunst neue Vorstellungswelten und Zukunftsvisionen schufen.
Maria Vtorushyna (they/them) ist Kunsthistoriker:in und Kurator:in mit besonderem Interesse an Konzepten von Gender-Vielfalt und der Kolonialität von Gender. Derzeit promoviert Vtorushyna an der European University Viadrina und war zuvor als Forscher:in am Centre for Gender and Diversity der Maastricht University tätig sowie im Künstlerhaus Bethanien und in der internationalen Abteilung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Von 2016 bis 2021 war Vtorushyna künstlerische:r Leiter:in der Kyiv Art Week.
🖼️ Vortrag
📅 Wann? 26.03. 18:30
📍 Wo? QUEER MUSEUM VIENNA | Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
💬 Sprache: Englisch
💶 Eintritt frei, Spenden willkommen
Bild: Oksana Pavlenko. Long Live March 8!, 1930–31. Collection of the National Art Museum of Ukraine (NAMU)
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